Licht der Hoffnung
Inspiriert durch die Geschichte „Die vier Kerzen“ in Kombination mit einem Computerspiel und nicht zuletzt Goethes „Faust“, genauer der Figur des Mephistopheles, fragte ich mich: Was wäre, wenn ein Dämon die letzte Hoffnung, das letzte Licht, einer ganzen Welt wäre?
So kam ich auf die Idee meines Romans "Licht der Hoffnung"
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Die Aufgaben eines Dämons sind klar definiert: Zerstörung, Angst und Schrecken verbreiten.
Keine Gefühle, keine Schwäche, keine Gnade.
Mephisto, der Sohn des Dämonenkönigs, ist zwischen der Dunkelheit seines Volkes und dem Licht hin- und hergerissen. Mit aller Macht stemmt er sich gegen die Versuche, in die Finsternis gezogen zu werden. Als sein Vater stirbt, droht er in finstere Abgründe zu fallen. Dann bricht ein verschlingender Schatten aus. Im Wettlauf gegen die Zeit muss Mephisto sich entscheiden, ob er den Traditionen folgt oder zur letzten Hoffnung der Welt wird.
Textschnipsel
Prolog
Die Bäume ragten bedrohlich in den Nachthimmel. Ihre vom Wind gepeitschten Äste griffen wie düstere Finger nach ihr, nach ihrem Sohn. Die junge Frau presste das wimmernde Kind an sich. Niemand würde es ihr je entreißen. Ihr orangerotes Haar flatterte im Sturm, der ihr das Vorankommen erschwerte.
Darf ich bitten?
Lächelnd atmete Mephisto tief durch. Er verneigte sich vor ihr und deutete einen Handkuss an. Ob sie wohl nach Aprikose schmeckte, so zart und weich, wie sie aussah? Seine heftig aufwallende Sehnsucht schluckte er erneut herunter, erhob sich und vermochte ihren Blick nicht zu deuten. Etwas hatte sich verändert. Verlangte nach ihm. Tief durchatmen, nicht die Fassung verlieren. Ihr Geruch drang zu ihm und drohte erneut, seinen Geist zu betäuben.


